Termine Jänner-Februar 2012

28.1.2012 ACHTUNG wieder um 1 Woche verschoben, Gleitwinkelfliegen zwischen Peterdorf und St. Peter a. K. mit den Flugsportfreunden, Treffpunkt 9:30 Uhr
21.1.2012 Jahreshauptversammlung, Treffpunkt 19 Uhr beim Teichwirt, Vorstand Treffpunkt 18 Uhr
11.2.2012 Retterpacken in der Sporthalle Kraubath

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We fly because …

Ein absolutes Muß-Video, viel Spaß beim ansehen:

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Chile 2011 Reisebericht

Vom 12. bis zum 27.11.2011 war heuer eine Reise nach Chile angesagt.
Die An- und Abreise in das doch sehr weit entfernte Land Chile, an der westlichen Flanke Südamerikas gelegen, ist doch sehr anstrengend. 27 Stunden Reisezeit, davon ca. 19 Flugstunden und der Rest Wartezeiten bzw. An- und Abreise zu den Flughäfen.
Dafür wird man dann gleich nach der Ankunft von der Einzigartigkeit der Landschaft belohnt. Ich habe mir im Vorfeld doch einige Videos und Bilder von Chile/Iquique angesehen, wenn man jedoch dort ist dann ist man sehr schnell von den Eindrücken überwältigt.
Wüste wohin das Auge reicht, kein Grashalm, kein Baum, kein Gebüsch weit und breit zu sehen.
November/Dezember ist die optimalste Zeit Chile zu bereisen wenn man paragleiten möchte. Die Wind- und Thermikbedingungen sind zu dieser Zeit optimal.

Gleich am nächsten Tag nach der Ankunft (ich war der letzte der 10köpfigen Truppe) waren alle topmotiviert zum Fliegen. Startplatz Alto Hospicio, gleich hinter der Unterkunft (Flightpark) auf einer Höhe von 507m gelegen, war der erste Take-Off. Durch die starke Thermik und den Wind der vom Meer ins Land bläst gibt es meistens sportliche Startbedingungen bei Wind zwischen 15 und 30km/h.
Thermik wohin das “Auge” reicht, Geier die einem sehr behilflich sind Bärte an den unmöglichsten Stellen zu finden. Fliegen bis man keine Lust mehr hat – das ist Iquique. Gelandet wurde entweder am Strand oder direkt hinter der Unterkunft oder Toplanding oder im Irgendwo …
In den darauffolgenden Tagen flogen wir an den unterschiedlichsten Locations, über aktiven Minen entlang der Küste. Die Wolkenbasis ist meistens so auf 800-1100m zu finden, nicht höher und das komische ist, je bewölkter es ist umso besser ist es zum Fliegen. Wir konnten Strecken bis knapp 70 Kilometer erreichen, beim Versuch über 100 zu fliegen sind wir leider aufgrund der SSW-Windverhältnisse gescheitert und mußten nach 20 km landen. Die Bergformation entlang der Küste ist bei SSW extrem schwer zu fliegen da man dann ca. 40% im Lee fliegen muß. Eine ganz neue Erfahrung für mich.
Am Nachmittag fuhren wir meistens nach Palo Buque, eine Düne ca. 15km südlich der Stadt. Dort wurde entweder geflogen oder gekitet oder es wurden Groundhandlingübungen bei Starkwind absolviert. Ganz nach Lust und Laune.
Barbeque an der Düne nach dem Fliegen war abartig chillig und genial. Das Angebot an Essen und Trinken insgesamt sehr gut – yammi, chilenischer Rotwein.
Dank Jacky dem superverläßlichen Rückhholer kamen alle die nicht ihr gewünschtes Flugziel erreichten auch immer wieder gesund und heil zurück.
Alles in allem, eine super organisierte Reise von Airsthetik (Ralf Reiter). Es hat allen mächtig spaß gemacht und wir haben wieder viel dazugelernt (z.B. Leefliegen).
Pal Takats der Acro-Weltmeister war auch vor Ort und ist einige Tage nach meiner Abreise über 300km geflogen – Respekt Pal.

Hier einige Links mit diversen Bildern:
Fotos von Boris
Blog von Stefan dem Fotografen
Blog Airsthetik

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Hike and Fly Größing – die Zweite

Nach den vielen schönen Erinnerungen vom letzten Größing Ausflug, wagten sich die Murtalflieger erneut auf diesen wunderbaren Flugberg. Beim Aufstieg schlummerte das Aichfeld noch unter einem Nebelmeer, doch pünktlich nach Erreichen des Gipfels klarte es für uns auf. Bei angenehmer Herbstthermik konnte noch gekurbelt werden, aber allein schon das traumhafte Panorama entschädigte für die 1 1/2 Stunden Aufstieg. Ein paar Fotos gibt es hier: Größing 30.10.2011

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Flugverbot Hochalm

Bitte das Flugverbot auf der Hochalm ab 15. Oktober 2011 wieder beachten.
Danke

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Sicherheitsmitteilung: Schleppklinke Flash 1 DHV 06-0033-04

Bei einer UL-Schleppklinke des Typs Flash 1 hat sich die Stahlhülse im Innenteil der Klinke gelöst, was zu Ausklinkproblemen führte. Die Hülse ist mit einer Presspassung und Industriekleber nach Stand der Technik eingebracht, um einen festen Sitz zu gewährleisten. Möglicherweise hat sich der Kl...
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